ISO 9001 einführen, bis zum Zertifikat begleitet
Vom ersten Prozessbild bis zum bestandenen Zertifizierungsaudit. Wir bauen mit Ihren Leuten ein Managementsystem auf, das die Norm erfüllt und im Betrieb trotzdem niemanden ausbremst.
Sinnvoll, wenn
Diese Leistung passt, wenn
- ein Kunde oder eine Ausschreibung das Zertifikat verlangt
- bisher kein dokumentiertes Managementsystem existiert
- im Haus niemand die Zeit oder die Normkenntnis hat, das nebenbei aufzubauen
- das System danach ohne externe Hilfe weiterlaufen soll
Ein anderer Weg passt besser, wenn
- Sie ein Zertifikat ohne gelebtes System wollen, das trägt kein Auditor mit, und wir bauen es nicht
- bereits ein funktionierendes System besteht und nur die Audits fehlen, dann ist Interne Audits der richtige Weg
- das vorhandene System nur zu schwer geworden ist, dafür gibt es Bestehendes System verschlanken
Was wir tun
- Ist-Aufnahme und Anwendungsbereich bestimmenVor Ort festlegen, welche Prozesse, Standorte und Tätigkeiten das System umfasst, die Abläufe aufnehmen und den Aufwand bis zum Zertifikat abschätzen. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund mit Prozessübersicht und Aufwandsschätzung. Diese Leistung wird als eigener Posten abgerechnet und steht für sich.
- Prozesslandschaft und KontextIhre Abläufe werden so beschrieben, wie sie tatsächlich laufen, inklusive interessierter Parteien, Risiken und Chancen nach Kapitel 4 und 6 der Norm.
- Dokumentation aufbauenNur was die Norm fordert oder Ihr Betrieb wirklich braucht. Jedes zusätzliche Formular müssten Sie später pflegen, deshalb entsteht es gar nicht erst.
- Schulung Ihrer MitarbeitendenDamit das System nicht auf uns angewiesen bleibt. Die Leute, die damit arbeiten sollen, verstehen vorher wozu, nicht erst im Audit.
- Internes Audit und ManagementbewertungDer Härtetest vor dem Zertifizierer. Was hier auffällt, korrigieren wir, bevor es im Zertifizierungsaudit zur Abweichung wird.
- Begleitung im ZertifizierungsauditWir sind an den Audittagen vor Ort, halten Nachweise bereit und stehen bei Rückfragen des Auditors zur Seite.
Was am Ende vorliegt
Was wir von Ihnen brauchen
Ein Managementsystem lässt sich nicht von außen einsetzen. Drei Dinge müssen aus dem Betrieb kommen, sonst entsteht ein System, das an der Wirklichkeit vorbeigeht:
- Zeit Ihrer Schlüsselpersonen. Für Prozessgespräche brauchen wir die Leute, die die Abläufe tatsächlich machen, nicht die, die glauben zu wissen, wie sie laufen.
- Rückendeckung der Geschäftsführung. Die Norm verlangt sie in Kapitel 5, und ohne sie versandet jedes Projekt spätestens beim dritten verschobenen Termin.
- Einen festen Ansprechpartner im Haus. Jemand, der Fragen kurzfristig klären kann und später das System weiterführt.
Festpreis, sobald der Anwendungsbereich feststeht, nicht vorher
Eine Zahl auf dieser Seite wäre geraten. Der Aufwand richtet sich nach der Komplexität Ihres Unternehmens: nach Ihren Geschäftsprozessen, nach der Zahl der Standorte, danach wie viel bereits dokumentiert ist und wie viel Ihre Leute selbst übernehmen können.
Deshalb steht am Anfang die Ist-Aufnahme: ein abgegrenzter eigener Auftrag, der den Anwendungsbereich festlegt und den Aufwand bis zum Zertifikat abschätzt. Danach erhalten Sie einen schriftlichen Befund mit Festpreis und Zeitplan für die eigentliche Einführung. Ab da gibt es keine Nachforderungen. Passt Ihnen das Angebot nicht, endet die Sache dort, der Befund bleibt Ihnen.
Die Gebühren der Zertifizierungsstelle kommen separat hinzu. Die stellen nicht wir in Rechnung, und Sie wählen den Zertifizierer frei.
Häufige Fragen
Können wir Teile selbst übernehmen, um Kosten zu sparen?
Ja, und das ist oft sinnvoll. Wenn jemand im Haus Zeit hat, Prozesse zu beschreiben oder Nachweise zusammenzustellen, übernehmen wir Struktur, Normabgleich und Prüfung. Was Sie selbst leisten, halten wir vor dem Start schriftlich fest, es fließt in den Festpreis ein.
Müssen wir eine Software für das QM-System anschaffen?
Nein. Für viele Betriebe ist eine QM-Software überflüssiger Aufwand, eine geordnete Dateiablage mit klarer Lenkung erfüllt die Normanforderung genauso. Wenn eine Software später sinnvoll wird, lässt sich ein sauber aufgebautes System jederzeit übertragen.
Was passiert, wenn wir im Audit eine Abweichung bekommen?
Abweichungen sind kein Weltuntergang, sondern Teil des Verfahrens. Für Korrekturmaßnahmen setzt die Zertifizierungsstelle eine Frist; wir unterstützen Sie bei Ursachenanalyse und Nachweisführung. Genau dafür gibt es vorher das interne Audit, was dort auffällt, taucht im Zertifizierungsaudit gar nicht erst auf.
Begleiten Sie uns auch nach der Zertifizierung weiter?
Auf Wunsch ja, aber es ist ausdrücklich nicht das Ziel. Das System soll ohne uns laufen. Wenn Sie dauerhaft Unterstützung möchten, ist Externer QM-Beauftragter das passende Format, mit festen Zeitfenstern statt unbestimmter Abhängigkeit.
Findet das vor Ort oder aus der Ferne statt?
Vor Ort findet alles statt, wo es auf den Betrieb selbst ankommt: Gap-Analyse, interne Audits sowie externe Audits durch Kunden oder Zertifizierungsstellen. Abstimmungen, Dokumentenarbeit und Rückfragen laufen als Remote-Termin, wo das sinnvoll ist, das spart Ihnen Wartezeit und uns Anfahrt.
Bei laufender Betreuung halten wir bewusst regelmäßige Präsenztermine. Ein System, das nur aus der Ferne gepflegt wird, entfernt sich mit der Zeit von dem, was im Betrieb tatsächlich passiert.
Reden wir 30 Minuten darüber, was Sie wirklich brauchen
Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation. Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten, und ob Sie dafür überhaupt einen Berater brauchen.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
0170 7393416 · info@qm-beratung-bayern.de
